Radfahren

Radfahren – Die längste Disziplin  

*  Nachdem man die ersten 500 oder 750 Meter Schwimmen hinter sich gebracht hat, folgt die längste Strecke im Wettkampf. Das Radfahren kann sehr angenehm sein, wenn man keine großen Steigerungen hat. Deshalb empfielt es sich diese auch zu trainieren. Da man sehr viel Kraft in den Beinen braucht, ist es von Vorteil einmal die Woche ein Krafttraining, auch wegen der Arme fürs Schwimmen. Und ein Stabilitätstraining um die Rumpf und Rückenmuskulatur zu stärken.

Zu allererst, Sicherheit geht vor. Fahren sie niemals ohne Helm und auf längeren Strecken ohne etwas zu Trinken. Beim kauf eines neuen Rennrads achtet man am besten auf eine ausführliche Beratung was die Rahmenhöhe, und die Einstellung von sattel und Lenkerstange angeht. Sollten sie schon in erwägung ziehen wie die Profis einen Triathlonaufsatz zu montieren, schauen sie das sie Unterarme-Oberarme-Oberkörper in einen 90 Grad Winkel bekommen. Genauso wichtig ist es das Ein- und Aussteigen mit sogenannten Klickpedalen an einer Wand zu üben, sollten sie welche benutzen.

Technik spielt beim Radfahren auch eine Rolle. Man nennt es einen runden Tritt. Dabei gilt es zu beachten beim treten gleichmäßig viel Kraft auf das Pedal für eine ganze Umdrehung aus zu üben. Viele Anfänger machen den Fehler zu viel Kraft in die Pedale zu legen, bei niedriger Frequenz. Versuchen sie in niedrigeren Gängen zu fahren und öfter dafür zu treten. Ihre Beine werden es ihnen danken. Vorallem weil sie danach noch mit ihren Beinen 5km Laufen müssen.

 

 

 

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